Die gesamte Wikipedia in 1000 Büchern

Vor vier Jahren ist die neueste Auflage der altehrwürdigen Encyclopaedia Britannica erschienen. 32 dicke Bände, eine Zierde für jedes Bücherregal. Aber die neueste Auflage war auch die letzte, die auf Papier herauskam. Denn die Encyclopaedia ist umgezogen – ins Internet. Dort lauert ihr größter Konkurrent: Wikipedia, geschrieben und redigiert von freiwilligen Autoren, in der englischen Version fast 4,5 Millionen Artikel stark. Trotzdem passt sie bei zehn Gigabyte Größe auf eine winzige Speicherkarte.

Ein kleines Unternehmen aus Mainz wagt nun die Rolle rückwärts: Pedia Press will die komplette englische Wikipedia in Buchform produzieren. Kein herkömmliches Regal könnte die rund 1000 Bände mit jeweils 1200 Seiten halten. „Es ist ein Zeitdokument, das einmalig entsteht“, erklärt Christoph Kepper, Gründer von Pedia Press. Kleine Schrift, drei Spalten, Graustufen – das Vorab-Exemplar ist von einem herkömmlichen Lexikon kaum zu unterscheiden.

Weiter mit meinem Artikel bei faz.net…

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