Warum Musik immer lauter wird – und das bald ein Ende haben könnte

Als Metallica 2008 „Death Magnetic“ rausbrachten, fand ich die neuen Songs ziemlich stark, aber schon damals fiel mir auf, dass irgendwas mit der Klangqualität nicht stimmt. Heute ist das Album das Paradebeispiel der Musikliebhaber, die gegen den Loudness War der Musikindustrie ankämpfen – darunter jede Menge Mastering Engineers, die es leid sind, alles auf Anschlag pushen zu müssen.

Kurz vor Veröffentlichung ihres neuen Albums Anfang Mai schickte die englische Band“Radiohead“ die Single „Burn the Witch“ voraus – von Kritikern gelobt für ihre dichte Atmosphäre und Experimentierfreudigkeit.

Doch die technische Umsetzung des langsam anschwellenden Songs erntete Kritik: Eine vertane Chance nennt sie der erfahrene Mastering-Ingenieur Ian Shepherd. „Was wir bekommen, ist ein Song, der zurückhaltend und eingeschränkt ist.“

Von Anfang an, so Profi Shepherd, sei der Song sehr laut produziert – dabei könnte der ansteigende Effekt viel eindrucksvoller rüberkommen, wenn auch die Lautstärke langsam zunehmen würde.

Der ganze Artikel bei der Huffington Post… 

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