Wenn Social Media Fußballer noch wertvoller machen

Fußballer leben eigentlich vom Fußballspielen. Aber auf Twitter, Instagram und Facebook können sie nicht nur mit Marketing Geld verdienen – sondern sich auch für die Clubs interessanter machen.

Mit 30 Millionen Fans ist Mesut Özil der Facebook – König unter den deutschen Fußballern. Mit 50 Millionen Euro ist er auch der König der Ablösesummen. Gibt es da einen Zusammenhang neben der sportlichen Leistung? „Özil hat seinen Marktwert unter anderem dadurch gesteigert, dass er Millionen Facebook-Fans hat. Das ist heutzutage eine wichtige Währung“, sagt André Bühler, Direktor des Deutschen Instituts für Sportmarketing.

Längst sind die Social-Media-Auftritte von Topsportlern kein reiner Einblick mehr ins Privatleben von Menschen, die früher unnahbar schienen. Sie sind streng durchkalkuliert – und wichtig für Konto und Karriere. „Die ganz großen Vereine schauen auf der Suche nach Spielern auch nach dem Marketingpotenzial“, sagt Bühler. Vereinfacht gesagt: Vereine verkaufen mehr Trikots und Tickets, wenn sie prominente Spieler verpflichten. Die sportliche Leistung bleibt natürlich der wichtigste Faktor.

Der ganze Artikel bei der Mittelbayerischen Zeitung…

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